Mittwoch, 7. mai 2008
Da springt einem doch der Draht aus der Mütze. Die Damen und Herren der Volksvertretung haben sich mal wieder einen guten Schlug aus der Steuerzahlerflasche gegönnt.

Ganze 16,4 % mehr "Lohn" für die Damen und Herren Politiker.

Wenn man mal überlegt dass ein lediger, kinderloser Minister ein Gehalt von rund 12.900,- Euro hat. dann fragt man sich schon, ob penetrante Maßlosigkeit eine Vorrausstzung für das Ministeramt ist?

Was aber kann man als kleiner Mann tun? Man nimmt es zur Kenntnis und ärgert sich. Es gibt Leiharbeiter die von diesem Monatsgehalt mehr oder weniger ein ganzes Jahr auskommen müssen und haben dabei keine Staatslimo, keine Bahncard, keine freie Heilfürsorge aber dafür eine Familie.

Was ist mit Familien, die wieder und wieder Anträge ausfüllen müssen um Kindergeld zu bekommen und sobald der kleinste Fitzel fehlt kommt dann in atemberaubender Geschwindigkeit (2 - 3 Monate...) der Antrag zurück, weil noch etwas fehlt?

Was ist mit Familien, wo der Ernährer 40 h in der Woche arbeiten geht und mit seinem Gehalt gerade mal seine Familie ernähren kann und zur Arbeit kommt, bei einem Durdchnittsbenzinpreis von 1.40,- Euro?

Frage nach Berlin: Wann dürfen wir uns mal selbst bedienen?
von Aubrey De la Smarme veröffentlicht in: Politisches
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